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Wednesday April 22, 2009 at 10:13AM from daniel e.
Mobil durch Amsterdam, HBF
Autofahren ist in Amsterdam ziemlich chaotisch und zeitraubend. Ständig gibt es Staus und eine Stunde Parken kostet im Zentrum und Umgebung zwischen 3,40 und 4,40 Euro pro Stunde - und zwar von 9 bis 24 Uhr. Zu Fuß kommt man schneller und günstiger voran. Wer sich dennoch in den Verkehrsdschungel wagen möchte: Die Autovermietungen Avis (020 655 60 50), Hertz (023 567 07 47), Budget (020 612 60 66) und Europcar (020 316 41 90) sind am Flughafen vertreten.Für weitere Strecken innerhalb der Stadt nehmen Sie am besten die Straßenbahn. Die einfache Fahrt kostet 1,60 Euro. Billiger ist die "Strippenkaart" mit 15 Streifenkarten für 6,70 Euro. Die Fahrscheine werden in Tabakläden und am Hauptbahnhof verkauft, an manchen Haltestellen gibt es auch Automaten, an denen man jedoch nur einzelne Fahrkarten, keine "Strippenkaart" ziehen kann. Die "Circle Tram 20" fährt alle Sehenswürdigkeiten ab. Alle 10 Minuten halten die Linien A und B am Hauptbahnhof.Von Donnerstag bis Samstag sammeln die Nachtbusse alle 30 Minuten die Partygänger ein, Sonntag bis Mittwoch nur alle 60 Minuten.Auf ein Taxi sollte man nur im Notfall ausweichen. Die Fahrten sind teuer und die Fahrer selten freundlich.Amsterdam lässt sich gut mit dem Fahrrad erkunden. Die Tagesmieten liegen zwischen ca. 4,50 und 5,50 Euro. Den besten Fahrradverleih finden Sie direkt am Bahnhof (Tel.: 6248391). Allerdings sollten Sie für die Drahtesel-Tour schon Großstadterfahrung mitbringen, die Unfälle mit Radfahrern häufen sich.Auch die unzähligen Grachten dienen als Verkehrswege. Der "Canalbus" schippert zwischen Bahnhof und Rijksmuseum. Man kann die Bootsfahrt mit einem Museumsbesuch verbinden.
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